Pflegern eine Stimme geben: Asklepios startet Pflege-Blog

„Krankenpfleger sind die Helden des Klinikalltags. Deswegen haben wir beschlossen, ihnen ein Forum und damit eine Stimme zu geben“, sagt Dr. Thomas Wolfram, Geschäftsführer und Sprecher der Asklepios Kliniken Hamburg. Im Blog „Wir pflegen Hamburg“ berichten sechs Pflegebotschafter – vom Auszubildenden bis hin zum Stationsleiter – über ihre Arbeit und geben Einblicke in Hamburgs größtes Gesundheitsunternehmen.

Was macht ihren Alltag aus? Wie arbeiten sie? Was bewegt sie? Aus erster Hand erfährt man, was auf den Stationen passiert, welchen Herausforderungen sich die Pflegekräfte gerade stellen müssen und welche Kraft sie aus ihrer Arbeit ziehen können. Neben der Repräsentation des Alltags dient das Blog auch der Nachwuchsgewinnung. „Wir pflegen Hamburg“ bietet eine Plattform für alle Interessierten, die sich über den Beruf des Gesundheits- und Krankenpflegers informieren möchten. Dementsprechend teilt sich das Pflege-Blog auf in die Rubriken „Abenteuer Alltag“, „Ausbildung & Karriere“ und „Hintergrund Pflege“.

Asklepios im Social Web: BlogFacebook | Twitter | YouTube

———————

Ungekürzt: In dieser Rubrik werden Pressemitteilungen und andere Texte in vollem Umfang veröffentlicht. Die Meldung von Asklepios wurde stark modifiziert.

Advertisements

2 Gedanken zu „Pflegern eine Stimme geben: Asklepios startet Pflege-Blog

  1. Freeglyder14

    Eine sehr sinnvolle Sache. Ich finde man hört von den Pflegern selbst viel zu wenig. In vielen Einrichtungen wird sich ja intern beschwert, dass es keine Umlagerungshilfen gibt, aber nach aussen dringt sowas nur selten.

    Antwort
  2. M.Arndt

    Die Seite „Wir pflegen Hamburg“ ist die Werbestrategie eines Unternehmens, das versucht Imagebildung durch Zitate zu erreichen. Das ist schrecklich anzuschauen. Das ist nicht das echte Leben, nicht der Alltag in der Pflege. Wo gibt es eine ehrliche Gegendarstellung die kritisch ist und nicht von der Kommunikationsabteilung eines Konzerns erdacht wurde? Pflege braucht tatsächlich eine Stimme. Wir sind viele. Und wir werden nicht gehört. Unsere alltägliche Situation ist die von Hunderttausenden. Dieser tägliche Normalzustand ist kaum noch auszuhalten. Das ist für so viele ein ständig begleitendes Thema, aber keines in der öffentlichen Wahrnehmung. Diese Stimme fehlt tatsächlich und ist überfällig.
    Aber „Wir pflegen Hamburg“ ist nicht unsere Stimme.

    Antwort

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s