re:health: Die Logik von Google und der Anspruch an gute Gesundheitsinformationen

Klaus Koch, Leiter des Ressorts Gesundheitsinformation beim Institut für Qualität im Gesundheitswesen (IQWiG) und Jens Redmer, Principal für New Products & Solutions bei Google, haben über das Thema Gesundheitsinformationen diskutiert. Moderiert wurde die Session von Timo Thranberend, Leiter des Projekts „Weisse Liste“ bei der Bertelsmann Stiftung.

Hintergrund: Rund 2/3 derjenigen, die im Web nach Gesundheitsinformationen suchen, steigen über eine Suchmaschine ein. Seit Februar zeigt die US-Websuche von Google ärztlich geprüfte Informationen zum Thema Gesundheit bzw. Krankheiten an. Derzeit enthält Googles Datenbank Informationen zu rund 400 Stichwörtern. Die Informationen werden im sogenannten Knowledge Graph (Infokästen in den Suchergebnissen) angezeigt und enthalten Details zu Krankheiten als auch Symptome und Behandlungsmöglichkeiten.

Die zentralen Fragen der Diskussion: Was können die Knowledge-Graph-Infokästen über die 400 „wichtigsten“ Krankheiten leisten? Wie verändert sich der „Informationsmarkt“, wenn Google – wie aktuell in den USA – über den Knowledge Graph selbst über Gesundheit und Medizin informiert? Und was bedeutet dies für Anbieter von Gesundheitsinformationen?

Die re:health-Session zum Nachschauen:

Eine fantastische Zusammenfassung der Session hat das IQWiG bei Storify erstellt. Darüber hinaus empfehle ich den Beitrag „Gute Nachrichten für Cyberchonder“. Lesebefehl! 🙂

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