CeBIT 2015: Digital Health Startups im Finale des Gründerwettbewerbs CODE_n

Aus 400 jungen Unternehmen weltweit haben es 50 ins Finale des diesjährigen CODE_n CONTEST geschafft. Der Innovationswettbewerb steht unter dem Leitthema „Into the Internet of Things“ und unterteilt sich in die Themenwelten „Digital Life, Smart City, Future Mobility und Industry 4.0“. Vom 16. bis 20. März 2015 präsentieren die Finalisten aus 17 Ländern ihre innovativen Geschäftsmodelle auf der CeBIT in Halle 16. Der Gewinner erhält den mit 30.000 Euro dotierten CODE_n Award, welcher bereits zum vierten Mal verliehen wird.

Unter den 50 Finalisten befinden sich fünf Digital Health Startups:

  • Ambiotex (Mainz, Deutschland) stellt intelligente Sensoren-Shirts für gesundheitsbewusste Menschen her, die ihre Vitalfunktionen analysieren und ihre Leistung steigern möchten. Das Shirt verbindet Technologien zum Fitness-Monitoring mit neuesten Textilien. So entsteht ein innovatives Hightech-Shirt, das Daten wie Herzfrequenzvariabilität, Atemfrequenz, Trainingsleistung sowie das Stress-Level misst.
  • Connected Health (Hamburg, Deutschland) bietet eine moderne, sichere Verbindung zwischen Arzt und Patient. Das Produkt LifeTime erlaubt es Patienten über das Smartphone Daten über den Gesundheitszustand – sei es die medizinische Vorgeschichte oder aber Wearable-Daten – sicher an den Arzt zu übertragen.
  • Insulin Angel (Oxfordshire, Großbritannien) ist ein IoT-Gerät, das über Bluetooth mit einer App verbunden ist. Diese hilft Diabetikern, ihr Insulin in einer sicheren Temperatur zu lagern bzw. die Einnahme nie zu vergessen.
  • Xetal (Bonheiden, Belgien) entwickelt mit Hilfe von IoT „Smart Home“ Systeme, die älteren Menschen zu einem besseren Leben verhelfen und Krankenhäuser sicherer machen. „MoCa“ ist ein System, das Personen innerhalb ihres Zuhauses oder in einem Gebäude lokalisieren kann, ohne dass diese Personen ein speziell dafür angefertigtes Gerät tragen müssen.
  • kumi for health (Hamburg, Deutschland) hat eine web-basierte Software-as-a-Service für Krankenhäuser entwickelt. kumi Flow ermöglicht die Vernetzung von patientenspezifischen Daten, wie z. B. Krankheiten mit dazugehörigen klinischen Behandlungsmustern und -verfahren, wodurch eine verbesserte Patientenbehandlung ermöglicht wird. Innerhalb der kumi Flow Logistiklösung tragen netzwerkbasierte Informationen zur Optimierung der Arbeitsabläufe des Betreuungs- und Pflegepersonals bei und führen damit zu einer besseren Gesundheitsversorgung.

Alle 50 CODE_n Finalisten und ihre Geschäftsideen im Überblick (PDF)

Quelle: GFT

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3 Gedanken zu „CeBIT 2015: Digital Health Startups im Finale des Gründerwettbewerbs CODE_n

  1. Amin

    Hallo! Danke fur die feature! Kleine korrektur: Insulin Angel hilft bei alle temperatur-sensible Medikamente, nicht nur Insulin, und nicht Einnahme nicht vergessen, sondern Medikamente und Geräte nicht verlieren oder vergessen.

    Antwort
  2. Pingback: CeBIT 2015: Videos der Digital Health Startups im Finale des Gründerwettbewerbs CODE_n | der gesundheitswirt

  3. Pingback: CeBIT 2015: Interview mit Johannes Jacubeit von connected health | der gesundheitswirt

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